Myanmar, Birma, Burma – hat nicht nur viele Namen sondern auch vielfältige Landschaften und Kulturschätze. Im Norden des Landes ragen die höchsten Berge Südostasiens auf, die ganzjährig mit Schnee bedeckt sind. Im Süden von Myanmar an den Küsten des Golfs von Bengalen finden Sie traumhafte Tropenstrände und Schatten spendende Kokospalmen. Entlang der vom Ayeyarwady-Fluss geformten Täler erstrecken sich grüne Reisfelder, welche nach der Ernte die Landschaft in ein goldfarbenes Meer verwandeln.

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Kulturliebhaber können auf den Ruinenstätten von Bagan faszinierende Baudenkmäler, Bruchstücke großartiger Malereien, Stuckarbeiten und Skulpturen, der einst größten buddhistischen Stadt der Welt, erkunden. Der Buddhismus als Lebenseinstellung wird im ganzen Land gelebt. Zu erwähnen sind die eindrucksvollen Pagodenfeste, besonders an Pilgerorten wie dem Goldenen Felsen.

Wer sich ins Hinterland aufmacht findet sagenhafte Dörfer, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert haben. Eine Tour durch Myanmar gleicht einer kulturellen Zeitreise über die Kolonialepoche bis in das alte Asien hinein. Viele erleben eine Reise nach Burma wie einen Sprung in eine entschleunigte Welt und würden am liebsten ganz Myanmar unter Denkmalschutz stellen.

Neben den klassischen sehenswerten Routen nach Yangon, der ehemaligen Hauptstadt von Myanmar, wo die anmutige Shwedagon-Pagode erbaut wurde, zum Inle-See auf dem Shan-Plateau und zu den historischen Königstädten Mandalay und Bagan, sowie den 3.000 Meter hohen Mount Victoria im Matmataung Nationalpark mit seiner reichen Tier- und Pflanzenwelt, gibt es eine Reihe weiterer beeindruckender Orte und Sehenswürdigkeiten. Einsame Traumstrände laden in Ngapali, Ngwe Saund und Chaungtha zum Baden ein.